| Wie lange noch. | |
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Wie lange noch drehe ich den Stein In meinen Händen und frage Nach Botschaft aus dem All Der Odins und Raben Und leichter Musen im Rausch Des Weines der Weisen. Ein Goethe der mich ruft, Heute noch, Vielleicht auch morgen Lass mich nicht warten im Dunklen. Raum des Vergessens. Des Vergehens. Des Entleerens. Leichter Schauer nur; Ein Wort im Garten unter Efeu. Wie lange noch Kann ich warten und wissen, ohne zu lernen. Blind verdattert im Gebälk sehe ich keine Sonne, keine Schatten, kein Meer. Nur weiße Wolken, die leer sich ergießen über das Feld Der Wahrheit, der Ewigkeit dieser Welt. Wie lange noch, sag mir, Geht es so weiter, kann es so gehen, weht der Hauch einer Zukunft Um mein einsames Haupt? | |