| Schlagsahne. |
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Heute verliebe ich mich in meine Worte, weil keiner sie liebt. Sie schlagen Schlagsahne auf Terrassenbänken,
erzählen seichte Geschichten aus einer anderen Welt, formen liebevolle Liebesperlen mit den knochigen Fingern – sie
essen nicht mehr, seit mir Salat aus meinem Kopf heraus wächst. Weil sie verhungern, reiche ich ihnen Wein, gegen die
Schmerzen, gegen die Welt, gegen Wahrheit und Realität. Heute schlief der Sandmann bei mir und erzählte ein
trauriges Geheimnis, das ich versprach zu wahren, bis ich sterbe. |