| Verborgen. | |
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Vergangenheit Vergeht Verwebt sich golden Mit dem Licht. Nie wieder Schatten. Und die glorreichen Worte Der heiligen Statuen Schallen nicht mehr nach Trotz des Windes Auf unserem Kirchendach. Wie einst, Als Götter Menschen waren Und nicht mehr zweifelnd In den Spiegeln nach sich suchten, Ist hier Heute nur Ein Tag unter vielen Köstlichkeiten, Die der Himmel zaubert, Wenn er Blitze schickt. Wie Kamine in den Wolken. Verlorenes Verwelkt Vergiss nicht, In Schatullen hüten Drachen ihren Schatz Wie die Wälder meiner Kindheit Und nie wieder Schatten, Versprach der dunkle Fürst, Dämonen sind mein Sein, Als wir aßen und ich allein nur Trank den Wein der Weisen Rot wie ein Rubin. Siehst du, Dass die Seelen Nicht mehr fliegen Wenn sie niemals je Geflogen sind? Und nichts Vergangenes Blieb mir Verborgen. 22/08/05 | |