| Nur ihn. |
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Zahnräder schlingen sich um die Ketten in der Fabrik. Sein Blick ist haltlos, nicht von dieser Welt, doch er wird nicht gesehen. Niemand folgt dem Lauf seiner Hand, dem Stift, der alte Federn seine Ahnen nennt. Er benutzt dieses Sein, um sich zu entfernen, dieses Leben abzulegen und sich neu zu häuten. Alles, was er ist, wird zu Kunststoff unter ihren Händen; flüssig, formbar, aber unbeweglich, seelenlos. Diese Seelen, die sich gierig um seine legen, schüttelt er ab, nimmt ein, zwei Worte, um sie zu zermalmen, ihnen einen Schluss zu setzen, dort, wo sie kein Ende kennen. Wie er sich umwendet, vergisst er. Ratternd tosen die Maschinen in ihre Welt, erschaffen, obwohl tot. Er kennt das. Aber er sehnt sich nach Geheimnis. Nach dem endlosen Gefühl, leer zu sein, unberührt zu sein. Nicht zu wissen, während die Wellen ihn bereits verschlingen. Was er erkannt und gesehen hat, ist maßlos, nicht begreifbar unter dem Geräusch der Fabriken. Alte Regeln können abgelegt werden, verschwimmen in der Einsamkeit des Denkers, der sich und all dies Regen aus der Senke hebt. Sich erneuert. Es wird Zeit. Es ist so weit. Die Strukturen können bersten, es braucht keinen Magier, keine Zauberei. Am Ende der Wahrheit steht die Wahrheit. Lüge stellt sich stets als Letztes an. Um den Ketten, den Zahnrädern, dem Kunststoff in ihren Händen, den Seelen und seelenlosen Maschinen, alten Regeln und Strukturen neues Leben einzuhauchen braucht es ihn. Nur ihn. |
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